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Was ist der Existenzgründerzuschuss? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Der Existenzgründerzuschuss wird vom Arbeitsamt für all jene Bundesbürger gewährt, die sich selbstständig machen wollen. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen sieht das Arbeitsamt die Vorlage eines Businessplans vor, der das Konzept des neuen Unternehmens ebenso beschreibt wie eine Prognose für die zukünftige Entwicklung. Es muss unter anderem deutlich gemacht werden, welche Zielgruppe angesprochen werden wird, welche Kanäle das Marketing des neuen Unternehmens wählen wird, wo es sich am Markt positionieren kann bzw. muss und welche Kontakte vielleicht bereits schon bestehen, um den Einstieg zu erleichtern.

Grundsätzlich wird bei einer positiven Auswertung des Businessplans jedem Unternehmer der Existenzgründerzuschuss gewährt. Als zusätzliche Voraussetzung muss jedoch die betriebswirtschaftliche Auswertung für jeden Monat, in dem der Zuschuss gezahlt wird, dem Arbeitsamt vorgelegt werden. Aufgrund der Art der Unterstützung hat das Arbeitsamt dabei die Möglichkeit, bei negativen Prognosen ein vorzeitiges Ende der Selbstständigkeit zu bestimmen.

In den meisten Fällen wird der Existenzgründerzuschuss vorerst für 6 Monate gezahlt. Unter der Voraussetzung, dass die positive Entwicklung des Unternehmens gewährleistet ist, aber die Gewinne noch nicht ausreichen um den Selbstständigen vollumfänglich zu versorgen, kann die Zahlung des Existenzgründerzuschusses auch verlängert werden.

Welche Vorteile ergeben sich für den Unternehmer?

Neben dem offensichtlichen Vorteil für den Unternehmer, eine Geldquelle zu erhalten die ihm den Einstieg in das Leben als Selbständiger vereinfachen soll, ist es vor allem die Tatsache, dass er die Gelder für die Krankenversicherung nicht selbst aufbringen muss. Grundlage dieses Zusammenhangs ist die Höhe der zur Verfügung gestellten Mittel: Ohne den Existenzgründerzuschuss wäre der Unternehmer nicht dazu in der Lage, von seinem Geschäft zu leben, geschweige denn zusätzlich in die Krankenversicherung einzuzahlen.

Sobald der Zuschuss nicht mehr gezahlt wird, das Unternehmen also wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen kann, fällt für den Selbstständigen auch die Zahlung der Krankenversicherung aus den erwirtschafteten Mitteln an. Die Höhe ergibt sich zum einen aus den Faktoren, die die Krankenversicherungen ansetzen und zu einem großen Teil aus dem Umsatz bzw. Gewinn des Unternehmens.

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